Das Forschungsprojekt

Der Einsatz leistungsfähiger Anwendungssoftware hat in den vergangenen Jahren insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Wesentliche Gründe hierfür sind die Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele wie die Steigerung von Produktivität, Qualität und Kundenzufriedenheit sowie die Erfüllung industriespezifischer Standards zur Dokumentation und Nachvollziehbarkeit der Unternehmensaktivitäten. Überdies sind die Ansprüche der Endanwender in Bezug auf die Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware gestiegen. Während früher primär technische Entscheidungskriterien und Funktionalitätsaspekte bei der Auswahl von Softwareprodukten im Vordergrund standen, sind diese Kriterien durch eine zunehmende technische Flexibilisierung und eine weitgehende Funktionsannäherung konkurrierender Applikationen heute nicht mehr trennscharf: Aus Benutzerperspektive wird das User Interface vermehrt mit der Anwendung selbst gleichgesetzt. Fragen der Gebrauchstauglichkeit, des Designs und der User Experience stehen daher immer stärker im Fokus. Erst eine ergonomisch optimierte Benutzerschnittstelle eröffnet den Zugang zur effizienten Nutzung der Funktionalität einer Anwendung – die bloße Verfügbarkeit von Funktionen ist nicht mehr hinreichend.

Diese Entwicklung ist unter anderem geprägt von Erfahrungen mit Informationstechnologie aus dem Privatleben, beispielsweise in Form von Web-Anwendungen (z.B. Amazon.com, Facebook.com) oder smarten Mobiltelefonen (z.B. Apple iPhone). Die Gebrauchstauglichkeit (Usability) beinhaltet gemäß DIN EN ISO 9241 nur das Ausmaß in dem ein Produkt, ein System oder ein Dienst durch Benutzer in einem Anwendungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Neben der grundlegenden Gebrauchstauglichkeit werden üblicherweise jedoch auch emotionale Aspekte des gesamten Nutzungserlebnisses (das Look and Feel bzw. die sogenannte User Experience) betrachtet.

Bei der Erstellung und Einführung von Anwendungssoftware wurde bisher von vielen deutschen Softwareherstellern das Thema Usability im Speziellen und User Experience im Allgemeinen vernachlässigt. Die deutsche Softwareindustrie und die deutschen Anwenderunternehmen haben in diesem Umfeld einen klaren Rückstand im Wettbewerb mit anderen Ländern, insbesondere gegenüber den USA aber beispielsweise auch gegenüber Indien. Zwar haben einzelne deutsche Großunternehmen – wie beispielsweise der Softwarehersteller SAP AG – massiv in die Einführung eines „user-centered design“-Entwicklungsprozesses investiert, doch stehen mittelständische Softwareunternehmen in Deutschland – bis auf einige positive Beispiele – diesbezüglich in vielen Fällen noch am Anfang.
Die beschriebenen Entwicklungen deuten darauf hin, dass Gebrauchstauglichkeit ein zunehmend wichtiger Wettbewerbsfaktor für mittelständische Softwarehersteller wird. Es erscheint jedoch fraglich, inwiefern diese Einsicht auch bei den herstellenden und anwendenden Unternehmen verbreitet ist und ob diese dem Thema Usability die notwendige Aufmerksamkeit schenken.
 
Selbst wenn die Gebrauchstauglichkeit bei einzelnen Unternehmen als wichtiges Thema angesehen wird, kann ein mangelndes Wissen über theoretische Ansätze zur Usability, über Standards und Technologien und über Know-how zur Umsetzung von Usability-Konzepten dazu führen, dass die Gebrauchstauglichkeit der produzierten Anwendungen noch unterentwickelt ist. Diese unterentwickelte Gebrauchstauglichkeit kann zwei gravierende Konsequenzen haben: Erstens besteht die Gefahr, dass mittelständische Software­produzenten gegenüber größeren und/oder internationalen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten. Zweitens verhindert eine unterentwickelte Gebrauchstauglichkeit die Erzielung von Effizienzvorteilen bei anwendenden Unternehmen. Auf der Seite der mittelständischen Softwareanwender scheint es teilweise Unwissenheit darüber zu geben, wie sich eine verbesserte Gebrauchstauglichkeit der eingesetzten Anwendungssoftware auf ihre Produktivität auswirken könnte. Verbesserungspotentiale durch bessere Gebrauchstauglichkeit scheinen hier oft unterschätzt zu werden, was wiederum dazu führt, dass die Zahlungsbereitschaft der Firmen für gute Usability in Softwareprodukten geringer ist, als sie es eigentlich sein sollte.
 
Die folgende Analyse soll auf eine theoretisch fundierte Weise unter Verwendung qualitativer und quanti­tativer empirischer Methoden den Status Quo der Bedeutung, der Kenntnis und des tatsächlichen Einsatzes von Usability-Konzepten bei Softwareanwendungen bei mittelständischen Produzenten und Anwen­dern ermitteln. Anhand dieser Daten sollen Probleme aufgedeckt und deren Ursachen identifiziert werden, so dass Handlungs­empfehlungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Vorschläge zur Weiter­entwicklung ihrer institutionellen Rahmenbedingungen abgeleitet werden können.
Analyseansatz „organisationales Feld“ zur Identifizierung von Usability Gaps

Um die wachsenden Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit ihrer Produkte zu erfüllen, können Softwareunternehmen auf andere Organisationen – wie z.B. Universitäten, Designschulen, Beratungen etc. – zurückgreifen, die das nötige Wissen in unterschiedlichen Formen – z.B. als theoretisches Wissen, als Normen und Standards oder als Programmier-Frameworks – zur Verfügung stellen. Man kann sich alle an diesem Wissensaustausch beteiligten Organisationen als sogenanntes „organisationales Feld“ vorstellen. Zu einem solchen Feld gehören all die Organisationen, die an einem komplexen, organisations­übergreifenden Produktionsprozess – z.B. der Produktion von Software – beteiligt sind . Im Gegensatz zum klassischen Branchenbegriff, der sich stark auf die Wettbewerbs­beziehungen zwischen Anbietern konzentriert, erfasst der Begriff des organisationalen Feldes somit die Gesamtheit aller für eine komplexe Leistung relevanten Akteure inklusive ihrer institutionellen Einbettung und ihrer Interaktionen (DiMaggio, 1982). Diese umfassende Betrachtung erlaubt es, Ursachen für beobachtete Probleme nicht nur bei einzelnen Organisationen zu suchen sondern im Zusammenspiel verschiedener Organisationen zu identifizieren. So können insbesondere die Probleme von mittelständischen Unternehmen bei der Produktion gebrauchstauglicher Software nicht nur bei den Herstellern selbst sondern auch bei einer mangelnden Interaktion mit Kunden, mit Hochschulen, mit Verbänden etc. aufgedeckt werden.
 
Wenn die deutsche Softwareindustrie als organisationales Feld betrachtet wird, werden also nicht nur die Produzenten (mittelständische Softwarefirmen) und die Konsumenten (mittelständische Softwareanwender) betrachtet sondern auch andere Akteure, welche die Generierung und Diffusion von Wissen zur Usability in diesem Feld beeinflussen (siehe exemplarisch Abbildung 1). Im Idealfall könnte man sich die Funktionen der einzelnen Organisationstypen zum Thema Gebrauchstauglichkeit wie folgt vorstellen:
  • Forschungs- und Lehreinrichtungen: Hochschulen und Universitäten generieren neues theoretisches Wissen und Methoden zur Gebrauchstauglichkeit von Produkten und zur Gestaltung von Entwicklungs­prozessen. Im Rahmen der Lehre und ihm Rahmen von Kooperationsprojekten wird dieses Wissen an Studierende bzw. an Kooperationspartner weitergegeben.
  • Fachspezifische Medien: Medien publizieren das von anderen Organisationen (z.B. Hochschulen, international agierende Softwareproduzenten etc.) erarbeitete Wissen und helfen bei der Bewertung von Lösungsmethoden. Neben Printmedien spielen insbesondere Onlinemedien (z.B. usabilityblog.de) eine wichtige Rolle, wenn es um die Verbreitung und Bewertung von neuen Ideen zur Gestaltung von Softwareprodukten geht.
  • Normierungsstellen: Einrichtungen wie das Deutsche Institut für Normung (DIN) oder die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) sind wichtige Gremien, in denen Standards zur Gebrauchstauglichkeit durch Unternehmen festgelegt werden.
  • Verbände: Industrie- und Branchenverbände wie der Bundesverband IT-Mittelstand oder die German UPA (Usability Professionals‘ Association) führen Veranstaltungen durch, die eine breitere Öffentlichkeit für das Thema Usability sensibilisieren und informieren sollen (beispielsweise den jährlich in Deutschland stattfindenden „World Usability Day“). Sie stellen eine wichtige Plattform für Unternehmen und Mitarbeiter dar, um sich über Wissen zu Softwareentwicklung und Usability zu informieren und auszutauschen.
  • Beratungen: Usability-Consultants (beispiels­weise Ergosign) können in einzelnen Softwareprojekten Expertenwissen und spezielle Verfahren zur Usability-Evaluation einer Software (z.B. Usability Labor mit Eye-Tracker) beisteuern.
  • Produzenten: Hersteller von Softwareprodukten können das Wissen zu Usability im Rahmen des Software­entwicklungsprozesses anwenden, um eine hohe Gebrauchstauglichkeit der Software zu erreichen. Einzelnen Hersteller (z.B. SAGE) kann es auch unabhängig von ihrer Größe gelingen, sich in der Entwicklung neuer Usability-Ansätze zu profilieren.
  • Anwender: Die Kunden der Softwareproduzenten wählen Softwareprodukte aus und versuchen, sie in den betrieblichen Alltag zu integrieren. Bei der Auswahl von Produkten und bei der Entscheidung über die tatsächliche Nutzung, greifen sie auf Erfahrungen im Umgang mit anderen Softwareprodukten zurück.
Abrechnungssysteme in der Energiewirtschaft haben eine unterdurchschnittliche Gebrauchstauglichkeit
von Janina Ballach, 14.11.19
Fragebogenstudie des BEMD in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) abgeschlossen. mehr...
Early Bird-Tickets zur UIG-Tagung 2020 ab jetzt erhältlich!
von Dehne-Niemann, Till , 28.10.19
Für die UIG Tagung 2020 in Mannheim, die am 07. April 2020 mit dem Tagungsthema "UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten" stattfindet, sind ab sofort Early Bird-Tickets erhältlich. Die Karten kosten im Rahmen der Early Bird Aktion 69,-€ (regulärer Preis: 129,-€).
Im Ticket-Preis sind Verpflegung und Getränke enthalten. Sichern Sie sich jetzt die Karten zum Frühbucherpreis und sparen Sie über 45 Prozent! mehr...
Call for Contributions - "UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten", UIG-Tagung am 07. April 2020
von Dehne-Niemann, Till , 24.10.19
Usability und User Experience (UUX) sind im Zeitalter der Digitalisierung entscheidende Wettbewerbsfaktoren. Es wird immer wichtiger, Nutzer nicht nur als Kunden oder Mitarbeiter zu begreifen, sondern auch als Menschen mit Emotionen, Bedürfnissen und Einstellungen in den Mittelpunkt zu rücken. Durch die konsequente Einbindung von Menschen bei Design und Entwicklung können zukünftig digitale Technologien nicht nur nutzbar und erlebnisorientiert, sondern auch fair gestaltet werden. mehr...
Erfolgreiche Fachtagung "Mission UUX" - 200 Teilnehmer besuchten die Fachtagung in der grünen Oase
von Janina Ballach, 27.06.19
Am 18.06.2019 fand die erste Fachtagung des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Usability auf dem Nachhaltigkeitscampus der NORDAKADEMIE statt. In der grünen Oase besuchten rund 200 Teilnehmer aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-Ups die verschiedenen Workshops, Vorträge und Themeninseln des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums. mehr...
Early Bird-Tickets zur UIG-Tagung 2020 ab jetzt erhältlich!
von Dehne-Niemann, Till , 28.10.19
Für die UIG Tagung 2020 in Mannheim, die am 07. April 2020 mit dem Tagungsthema "UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten" stattfindet, sind ab sofort Early Bird-Tickets erhältlich. Die Karten kosten im Rahmen der Early Bird Aktion 69,-€ (regulärer Preis: 129,-€).
Im Ticket-Preis sind Verpflegung und Getränke enthalten. Sichern Sie sich jetzt die Karten zum Frühbucherpreis und sparen Sie über 45 Prozent! mehr...
Call for Contributions - "UX and beyond: Digitalisierung menschzentriert gestalten", UIG-Tagung am 07. April 2020
von Dehne-Niemann, Till , 24.10.19
Usability und User Experience (UUX) sind im Zeitalter der Digitalisierung entscheidende Wettbewerbsfaktoren. Es wird immer wichtiger, Nutzer nicht nur als Kunden oder Mitarbeiter zu begreifen, sondern auch als Menschen mit Emotionen, Bedürfnissen und Einstellungen in den Mittelpunkt zu rücken. Durch die konsequente Einbindung von Menschen bei Design und Entwicklung können zukünftig digitale Technologien nicht nur nutzbar und erlebnisorientiert, sondern auch fair gestaltet werden. mehr...
Erfolgreiche UIG-Tagung: Über 200 Teilnehmer diskutieren im Mannheimer Schloss über Künstliche Intelligenz
von Dehne-Niemann, Till , 02.05.19
Am 16. April 2019 fand bei frühlingshaftem Kaiserwetter die Usability in Germany (UIG)-Tagung 2019 im Ostflügel des Mannheimer Schlosses statt. Insgesamt 219 Besucher wollten sich die diesjährige Konferenz mit dem Schwerpunktthema "New Faces: UUX und Künstliche Intelligenz" nicht entgehen lassen. Ein breiter Publikumsmix von Wissenschaftlern, Praktikern und Studierenden lauschte den Vortrags- und Workshopthemen, die sich fast ausnahmslos um neuartige Technologien und deren Implikationen für den Usability-Bereich beschäftigten. mehr...
UIG2019: Prof. Dr. Michael Burmester (HdM Stuttgart), Dr. Katharina Zeiner und Axel Platz (Siemens): Arbeit der Zukunft positiv gestalten: Potenziale Künstlicher Intelligenz und Positiver User Experience
von Dehne-Niemann, Till , 18.03.19
Die Arbeit der Zukunft wird sich mit der Digitalisierung grundlegend ändern. Dies liegt nicht nur daran, dass bestimmte Anteile herkömmlicher Arbeit beispielsweise von Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Auch die Interaktion mit Computern wird deutlich anders aussehen. Durch die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Ansätzen Positiver User Experience entstehen Potenziale Arbeit nicht nur produktiv zu gestalten, sondern auch zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. mehr...
UIG2019 - Steven Cook, Dr. Julia Nitschke & Dominik Unser-Nad (MetaDesign & eye square GmbH): Conversation Branding
von Dehne-Niemann, Till , 13.03.19
Invisible Interfaces – Bots und Voices – werden zu immer wichtigeren Touchpoints mit der Marke, konzentrieren sich aber derzeit primär auf funktionale Nutzen. Dabei können auch Sprache, Stimme und Sprachstil gebrandet werden, um Interaktion zu differenzierenden Markenerlebnissen zu machen. Ansatzpunkte für das „Wie“ liefert diese Studie.
Ein interdisziplinäres Team aus Endkunden, Research-Experten, Digital-Branding-Fachleuten und Ton- und Sprachspezialisten hat vier starke etablierte Marken beispielhaft in interaktive Conversation Profiles als Basis für eine differenzierende Persönlichkeitsausgestaltung von Bots und Sprachassistenten übersetzt und quantitativ evaluiert. mehr...
UIG2019 - Digital Designer - Hype oder Hope? Panel-Diskussion mit Vertretern von Bitkom, German UPA und des Kompetenzzentrums Usability
von Dehne-Niemann, Till , 26.02.19
Wieso benötigen Unternehmen jetzt "Digital Designer"? Und was genau umfasst die Tätigkeit eines Digital Designers - wie sieht das neue Berufsbild überhaupt aus? Diese und weitere spannende Fragen in Zusammenhang mit dem neuen Berufsbild möchten wir auf der UIG-Tagung 2019 mit Vertretern z.B. von BITKOM und German UPA in einem Panel diskutieren, bei dem auch die Zuschauer eingeladen sind, ihre Fragen an die Diskutanten zu richten. mehr...
UIG2019 - Prof. Dr. Antonio Krüger (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI): Entwurf und Entwicklung zukünftiger körpergetragener Benutzerschnittstellen
von Dehne-Niemann, Till , 26.02.19
Professor Dr. Krüger präsentiert in seinem Vortrag Beispiele aus der DFKI-Forschung zu körpergetragenen Benutzerschnittstellen. Im Vortrag werden u.a. neuartige Systeme zur Gestenerkennung bei der Smartwatch-Benutzung besprochen, Forschungsergebnisse zur Verwendung haptischer Kontroller in VR-Umgebungen vorgestellt und körpergetragene Lernsysteme unter Verwendung von elektrischer Muskelstimulation diskutiert. Der Vortrag wird unterstreichen, dass in Zukunft das "User-Centered-Design" nicht nur empirischen Kriterien genügen muss, sondern sich verstärkt durch kognitive Modelle von Benutzern qualifizieren wird. mehr...
UIG2019 - Dr. Cäcilie Kowald (time4you GmbH): Der Weg zum eigenen Bot - Einsatzszenarien, Erfolgsfaktoren, Vorgehensweise
von Dehne-Niemann, Till , 26.02.19
Vielfach übernehmen bereits Chatbots organisatorische Aufgaben, im Service und Vertrieb, aber auch in der Weiterbildung. Richtig spannend wird es, wenn der Chatbot zum virtuellen Tutor, Berater oder Coach wird. Voraussetzung für die Akzeptanz beim Nutzer und eine befriedigende User Experience ist jedoch, dass die digitalen Helfer adäquate Gesprächspartner sind.
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UIG2019 - Kathrin Pollmann (Fraunhofer IAO): Menschzentrierte Gestaltung von freudvoller sozialer Mensch-Roboter-Interaktion
von Dehne-Niemann, Till , 19.02.19
Raumschiffpilot, Übersetzer, Alltagsbegleiter: Science Fiction zeichnet unterschiedlichste Bilder von Mensch-Roboter-Beziehungen – und technische Entwicklungen lassen sie Realität werden. Aber wollen wir das wirklich? Wie sähe das Zusammenleben oder Zusammenarbeiten mit Roboter für uns idealerweise aus? Kathrin Pollmann stellt in ihrem Vortrag den Menschen in den Mittelpunkt der Mensch-Roboter-Interaktionen und zeigt wie man durch UX-basierte Gestaltungsansätze gezielt positive Erlebnisse mit Robotergefährten fördern kann. mehr...
UIG2019 - Prof. Dr. Dieter Wallach, Prof. Dr. Jan Conrad, Tim Klauck, Lisa Föllinger (Hochschule Kaiserslautern & Ergosign GmbH): UX-Challenges im autonomen Fahren
von Dehne-Niemann, Till , 19.02.19
Vor welchen Herausforderungen stehen wir im UX Design bei der Gestaltung von Cockpits für (semi-)autonome Fahrzeuge? Der Vortrag stellt den aktuellen Entwicklungsstand dar und präsentiert ausgewählte empirische Ergebnisse. Ein realitätsnaher Fahrsimulator begleitet den Vortrag als erlebbares Exponat. mehr...
UIG2019 - Ole Heydekamp (Deutsche Telekom AG): Die andere Seite der Conversational UX
von Dehne-Niemann, Till , 19.02.19
Ole Heydekamps Vortrag befasst sich mit der User Experience und Usability von Chatbot Tools und deren Einfluss auf ein kundenzentriertes Endprodukt. mehr...
UIG2019 - Workshop: Gowtham R. Nedunchezhian & Thomas Michel (VSF Experts GmbH): Angewandte Lean UX Methoden – Der UX BURNER: UX Design und Scrum zusammenbringen, um bessere Produkte zu entwickeln
von Dehne-Niemann, Till , 12.02.19
Erfolgreich UX Design in die agile Software-Entwicklung integrieren. Funktioniert das überhaupt? - Sag Hallo! zum UX BURNER: Dieser ganzheitliche Ansatz hilft Produktteams, agile Methoden und UX-Design systematisch zu vereinen. Er fokussiert Kernkompetenzen wie Kreativität, Kollaboration und gemeinsames Verstehen. Vom Upfront-Design bis zur darauffolgenden Realisierung: mit dem UX BURNER lassen wir wasserfallartige Entwicklungsprozesse hinter uns. Bleiben Sie agil und befreien Sie sich von unnützem Ballast! Bei uns gibt es keine langen Predigten über theoretische Ansätze. Innerhalb dieses Workshops werden alle Teilnehmer auf unmittelbare und praktische Weise den gesamten Prozess kennenlernen. Wir zeigen den Teilnehmern, wie sie das Gelernte direkt in den eigenen Projekten einsetzen können. mehr...
UIG2019 - Workshop: Elisabeth Stein & Christina Haspel (Hochschule der Medien, Stuttgart): Mensch-KI-Interaktion entwerfen und evaluieren mit Wizard-of-Oz-Prototypen
von Dehne-Niemann, Till , 12.02.19
Das derzeitige Trendthema "Künstliche Intelligenz" (KI) wirft nicht nur Fragen der technischen Umsetzung, sondern auch der Mensch-KI-Interaktion auf. Um neue Konzepte für KI entwickeln zu können, sollten diese zunächst mit Nutzern getestet werden. Hierfür wird im Rahmen eines Workshops ein Wizard-of-Oz Prototyp vorgestellt, welcher zur Simulation einer KI dient und in Testumgebungen eingesetzt werden kann. Somit kann der Gestaltungsraum von KI exploriert werden ohne, dass eine technische Lösung benötigt wird. mehr...
UIG2019 - Workshop: Dr. Michael Minge & Dr. Julia Vowinkel (Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability): Auf dem Weg zum agilen Mindset
von Dehne-Niemann, Till , 12.02.19
Zwischen "agil machen" und "agil sein" besteht ein großer Unterschied. Während sich das erste vor allem darauf bezieht, bestimmte Techniken und Methoden der agilen Prozessgestaltung einzusetzen, geht es bei letzterem darum, dass Mitarbeitende agile Werte verinnerlicht haben. Erst dieses so genannte agile Mindset entscheidet, ob die Einführung und Umsetzung von Agilität in der Bearbeitung von Software-Entwicklungsprojekten erfolgreich ist. In diesem Workshop soll praktisch erlebbar werden, was das agile Mindset umfasst und wie Herausforderungen und Barrieren beim Aufbau eines gemeinsam geteilten Mindsets in der Praxis bewältigt werden können. mehr...
UIG2019 - Dr. Stefan Morana (Karlsruher Institut für Technologie): Adaptive Gestaltung der Mensch-Chatbot Interaktion durch soziale Signale des Chatbots
von Dehne-Niemann, Till , 05.02.19
Chatbots sind heutzutage allgegenwärtig und Menschen interagieren mit ihnen sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld. Die Interaktion mit Chatbots fühlt sich jedoch häufig unnatürlich an. In seinem Vortrag stellt Dr. Morana verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten auf Basis sogenannter Social Cues (sozialer Signale) für eine natürlichere Mensch-Chatbot Interaktion vor. Darauf aufbauend wurde ein Konzept entwickelt um die Interaktion und die sozialen Signale des Chatbots an den jeweiligen Nutzer und die Situation anpassen um damit die User Experience positiv zu beeinflussen. mehr...
UIG2019 - Matti Schwalk (USE-Ing.): Technisches Design & UX in der Medizintechnik – Ästhetik statt Stigmatisierung!
von Dehne-Niemann, Till , 05.02.19
Neben technologisch geprägten Entwicklungen, insbesondere im Bereich Digitalisierung, wird die Mensch-Maschine-Interaktion zunehmend vom demografischen Wandel beeinflusst. Damit steigen die Anforderungen an die eingesetzten User Experience (UX) Methoden. Gerade in der Medizintechnik müssen Technologie, Usability und Design frühzeitig eng miteinander verzahnt werden, um barrierefreie Nutzungserlebnisse zu generieren, ohne dabei zu stigmatisieren. mehr...
UIG2019 - Dr. Matthias Reisemann (Spiegel Institut): Braucht es für neue Technologien ein neues User Requirements Engineering?
von Dehne-Niemann, Till , 05.02.19
In seinem Vortrag diskutiert Dr. Matthias Reisemann, ob das strukturierte User Requirements Engineering alleine ausreicht, um Technologiesprünge zu generieren oder was es zudem bedarf, damit diese Technologiesprünge besser und weiter genommen werden können.
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14. World Usability Day (WUD) am 8. November 2018
von Dehne-Niemann, Till , 05.11.18
Am 08. November findet erneut der World Usability Day (WUD) statt. Auch dieses Jahr werden wieder Themen rund um Usability und User Experience (UUX) diskutiert und einer breiten Öffentlichkeit dargestellt. Referenten aus Wirtschaft & Forschung stellen Trends, Innovationen und Best Practices rund um die benutzerfreundliche Gestaltung vor. In Workshops können sich Teilnehmer zudem untereinander austauschen. Einzelne Veranstaltungsorte des WUD, wie z. B. in Stuttgart, bieten sogar noch freie Plätze. mehr...
UX Day in Mannheim am 29.10.2015
von Karl Werder, 07.08.15
Die UIG Herbsttagung findet auch dieses Jahr wieder zusammen mit dem UX-Day in Mannheim statt. Am 29. Oktober 2015 treffen sich wieder Usability und User Experience Experten sowie Hersteller und Anwender von Software in der Alten Feuerwache. mehr...
Diagnose der Nutzerzentrierung in der Softwareentwicklung
von Karl Werder, 22.01.15
Usability ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für Hersteller von Software und Diensten. Insbesondere bei Software-as-a-Service, Trial-Versionen und Demos ist die Usability ein Schlüsselfaktor. mehr...
UIG-Herbsttagung am 23.10.2014 unter dem Motto "Vom kundenorientierten zum nutzerzentrierten Unternehmen"
von Dr. Dominika Wruk, 15.07.14
Ein gutes Produkt ist nicht Alles. Im Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden wird das Nutzererlebnis immer wichtiger. Wie man da erfolgreich ist, stellt das Kompetenzzentrum „Usability in Germany“ in den Mittelpunkt seiner Herbsttagung am 23.10.2014, die in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer UX–Day stattfindet. mehr...
Machen Sie den Usability-Selbsttest auf den M-Days in Frankfurt.
von Dr. Dominika Wruk, 24.04.14
Besuchen Sie das Kompetenzzentrum „Usability in Germany“ auf den M-Days in Frankfurt am 13. und 14. Mai. Führen Sie an unserem Stand einen Usability-Selbsttest durch, der Ihnen zeigt, wo Ihr Unternehmen in Bezug auf Usability steht. Bei rechtzeitiger Anmeldung ist der Eintritt frei! mehr...
UIG-Frühjahrstagung im TECHNOSEUM Mannheim
von Dr. Dominika Wruk, 10.03.14
Aufgrund des regen Interesses wird die UIG-Frühjahrstagung am 02. April 2014 im TECHNOSEUM Mannheim stattfinden (mit der Straßenbahn in 15 Minuten vom Bahnhof oder der Uni zu erreichen). Eine Anmeldung ist noch möglich! mehr...
Schlank, schnell, einfach. Usability als Erfolgsfaktor im deutschen Mittelstand.
von Dr. Dominika Wruk, 25.02.14
Obwohl das Hauptmerkmal der privat genutzten IT in den letzten Jahren zunehmend ihre einfache Bedienbarkeit und ihre Flexibilität im Nutzungsprozess, kurz ihre Usability ist, scheint dieses Potential in kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht richtig erkannt zu werden. Wie lässt sich die Situation verbessern? Was können heimische Softwarehersteller tun, um auch im internationalen Vergleich besser dazustehen? Antworten gibt es im Interview mit Prof. Dr. Alexander Mädche, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik IV, Leiter des Instituts für Enterprise Systems (InES) und Mitglied des Kompetenzzentrums „Usability in Germany“ an der Universität Mannheim. mehr...
Die Vorträge bei der UIG-Frühjahrstagung 2014 unter dem Motto "Management of Emotions"
von Dr. Dominika Wruk, 05.02.14
Welchen Einfluss haben Emotionen auf den Herstellungs- und Nutzungsprozess von Software und IT? Wie können Emotionen erfasst werden und welche Strategien gibt es im Umgang mit Emotionen? Auf der Frühjahrstagung suchen wir Antworten auf diese Fragen. Wir freuen uns, hierfür bereits spannende Vorträge aus der mittelständischen Praxis und der Wissenschaft gewonnen zu haben: Prof. Dr. Michael Burmester (Hochschule der Medien, Stuttgart), Thorsten Wilhelm (eResult), Erik Winterberg (Elements of Art), Prof. Dr. Michael Woywode und Prof. Dr. Alexander Mädche (beide Universität Mannheim) werden bei der Tagung Vorträge halten. mehr...
Werden Sie Teil der Usability-Bewegung
von Dr. Dominika Wruk, 21.01.14
Das Konsortium „Usability in Germany“ gründet Verein zur Etablierung von Usability-Praktiken im Mittelstand. mehr...
Anja Fiegler von FORMAT! trägt bei der UIG-Frühjahrstagung 2014 vor
von Dr. Dominika Wruk, 01.12.13
Kundenservice: Anforderungen und Lösungen, aus dem Weg wird eine Strategie. mehr...
Professor Dr. Michael Burmester von der Hochschule der Medien in Stuttgart trägt bei der UIG-Frühjahrstagung 2014 vor
von Dr. Dominika Wruk, 01.12.13
Interaktion und Emotion – Design verstehen und optimieren mehr...
Anja Weitemeyer von der eResult GmbH trägt bei der UIG-Frühjahrstagung 2014 vor
von Dr. Dominika Wruk, 01.12.13
Emotional Shopping - Was begeistert Digital Natives, was bringt Männer zum Stöbern, wie gelingt es Silver Surfer zu fesseln? mehr...
Gebrauchstauglichkeit von Anwendersoftware. Was ist das? Wem nützt es?
von Dr. Dominika Wruk, 26.11.13
Gebrauchstauglichkeit von Software wird zunehmend zum Verkaufsargument. Denn „Usabilty“ steigert die Produktivität und verbessert die Kundenzufriedenheit. mehr...
Usability Leute sind gesucht. Wer sind die Mitarbeiter für den Boom?
von Dr. Dominika Wruk, 15.10.13
Die Gebrauchstauglichkeit („Usability“) von Produkten, insbesondere die von Software, hat sich in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Thema entwickelt. Entsprechend ist ein Boom auf dem Arbeitsmarkt für Usability-Spezialisten zu beobachten. Prof. Dr. Dieter Wallach von der Fachhochschule Kaiserslautern, Deutschlands erster Professor für Human Computer Interaction, erklärt den Berufseinstieg. mehr...
Bessere Software, zufriedenere Kunden – neue Wege für den Mittelstand
von Dr. Dominika Wruk, 01.10.13
Einfach zu bedienen, Spaß an der Interaktion – von Software-Produkten wird heute mehr erwartet als die reine Funktion. Wie kann der deutsche Mittelstand diese Herausforderung meistern, wollte das Kompetenzzentrum „Usability in Germany“ auf seiner Herbsttagung in Mannheim wissen. mehr...
Mittelstand Digital: Ein Schwerpunkt, drei Initiativen
von Dr. Dominika Wruk, 18.09.13
Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können potenziell von neuen IT- und Softwarelösungen, der Entwicklung von verlässlichen Standards im Bereich eBusiness und der Existenz von unabhängigen regionalen Informationsstellen profitieren. Der Förderschwerpunkt "Mittelstand Digital" trägt dazu bei, dass diese Potenziale realisiert werden. mehr...
Wie wird man Usability Experte
von Volker Kleinophorst, 01.09.13
Fachleute, die sich mit Gebrauchstauglichkeit auskennen, sind gesucht. Welche Berufseinstiege sind möglich? Ein Interview mit Dieter Wallach, Professor für Human-Computer-Interaction und Usability Engineering im Fachbereich Informatik und Microsystemtechnik der Fachhochschule Kaiserslautern. mehr...
Videobeitrag von Prof. Dr. Mädche auf www.neothesus.de
von Dr. Dominika Wruk, 30.07.13
Nutzer betrieblicher Informationssysteme klagen häufig über eine mangelnde Usability. Wie solche Systeme stärker auf den Nutzer zugeschnitten werden können, diskutiert Prof. Dr. Mädche aktuell auf www.neothesus.de. Diskutieren Sie mit! mehr...
UIG Herbsttagung am 25.09.13 mit Vorträgen aus Wissenschaft und der mittelständischen Praxis
von Achim Botzenhardt, 12.07.13
Am 25. September 2013 findet die Herbsttagung 2013 „Nutzerzentrierte Softwareentwicklung im Mittelstand - Herausforderungen und Lösungsansätze“ an der Universität Mannheim statt. Die Vorträge der Herbsttagung finden von 14:00 - 18.30 Uhr im Fuchs-Petrolub Festsaal an der Universität Mannheim statt. Im Anschluss daran bietet ein Get-together im Foyer die Möglichkeit zum informellen Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Daher bitten wir um eine möglichst schnelle Anmeldung. mehr...
Usability-Experten: Wo sind die Mitarbeiter für den Boom?
von Volker Kleinophorst, 21.12.12
Die Gebrauchstauglichkeit („Usability“) von Software-Produkten hat sich in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Thema entwickelt. Entsprechend ist ein Boom auf dem Arbeitsmarkt für Usability-Spezialisten zu beobachten. mehr...
UIG auf dem User Experience Day 2012
von Johannes Britsch, 20.12.12
Am 21. November fand in den Räumlichkeiten der Telekom in Darmstadt der "User Experience Day 2012" statt. "Usability in Germany" war vor Ort und stellte die Studie vor. mehr...
Erik Winterberg von Elements of Art trägt bei der UIG-Frühjahrstagung 2014 vor
von Dr. Dominika Wruk, 01.12.12
Pure Emotion – was wir von Kindern lernen können mehr...
NEU: Usability-Selbsttest für Unternehmen
von Johannes Britsch, 07.11.12
Auf Usability-in-Germany.de wird ab sofort ein Selbsttest zur Verfügung gestellt, mit dem Software-Hersteller und Agenturen den Usability-Reifegrad ihres Unternehmens einschätzen können. Als Ergebnis erhalten sie passgenaue Handlungsempfehlungen für ihr Unternehmen. mehr...
Neuerscheinung: "Software for People"
von Johannes Britsch, 25.10.12
In dem von Alexander Mädche, Achim Botzenhardt und Ludwig Neer herausgegebenen Buch "Software for People" werden Grundlagen, aktuelle Trends und Best Practices der Softwareindustrie aus drei Perspektiven vorgestellt. Das Produktdesign, das Produktmanagement sowie Softwareentwicklungsprozesse werden gleichgewichtet berücksichtigt. mehr...
InES Symposium 2012 "Software for People" - 19. Oktober 2012 an der Universität Mannheim
von Achim Oberg, 24.09.12
Am 19. Oktober findet das InES Symposium 2012 - "Software for People" unter dem Motto "Wege zur richtigen Balance zwischen innovativem Produktdesign, effektiven und effizienten Softwareentwicklungsprozessen und einem ganzheitlichen Produktmanagement" an der Universität Mannheim statt. mehr...
Abschlussbericht Forschungsprojekt "Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware als Wettbewerbsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen"
von Achim Oberg, 11.01.12
In dem heute veröffentlichten Abschlussbericht wird auf Basis einer systematischen Erhebung gezeigt, dass Usability ein Erfolgsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen ist. IT-Unternehmen, die hohen Wert auf die Gebrauchstauglichkeit der von ihnen entwickelten Software legen, haben zufriedenere Kunden und verzeichnen höhere Umsatzsteigerungen als ihre Mitbewerber. mehr...
Ergebnisse auf dem WorldUsabilityDay am 10. November
von Achim Oberg, 06.11.11
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware als Wettbewerbsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen" werden am 10. November beim World-Usability-Day in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Mannheim und München vorgestellt. mehr...
Bundesweites Verzeichnis mit Usability-Experten
von Achim Oberg, 18.10.11
Welche Organisationen in Deutschland - Universitäten, Softwarefirmen, Beratungen, Design-Agenturen - haben besondere Expertise zu Usability aufgebaut und könnten kleine und mittlere Unternehmen beraten? Dieser Frage gehen wir - die Universität Mannheim, die FH Kaiserslautern und die Ergosign GmbH - im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Forschungsprojekts "Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware als Wettbewerbsfaktor für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)" nach. Um möglichst viele Organisationen zu erreichen, haben wir begonnen, über die Website www.usability-in-germany.de/ueberblick ein gemeinsames Verzeichnis zu erstellen, in das sich alle Organisationen mit ihren Usability-Schwerpunkten eintragen können. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Organisationen beteiligen würden. mehr...
Studie „Das Zusammenspiel von Produktmanagement und Produktdesign bei der Entwicklung von Anwendungssoftware“
von Prof. Dr. Alexander Mädche, 09.06.11
Anwendungssoftware wird zunehmend in interdisziplinären Entwicklungsteams erstellt, in denen beispielsweise Produktmanager, Designer und Entwickler zusammenarbeiten. Während die Zusammenarbeit zwischen Produktmanagern und Entwicklern bereits als Erfolgsfaktor für Anwendungssoftware erkannt wurde, wurde dieser Zusammenhang für die Zusammenarbeit zwischen Produktmanagern und Designern bisher nur wenig erforscht. Diese Beziehung wurde nun im Rahmen einer Studie untersucht. mehr...